Falls die Erbsen und der Spinat gefroren sind, friere sie in der Mikrowelle oder bei Raumtemperatur auf. Wenn der Spinat frisch ist, koche ihn für 1 Minute in kochendem Wasser.
Gib Erbsen, Spinat und das Wasser in einen Mixer und mixe alles gut, sodass keine Stücke mehr enthalten sind und die Masse recht flüssig ist.
Vermische das Mehl, Öl, Salz und die Erbsen-Spinatmasse zuerst mit einem Löffel in einer Schüssel. Gib den Teig dann auf die Arbeitsfläche. Knete den Teig gut für 5-10 Minuten, damit er schön weich und geschmeidig wird.
Teile den Teig in 4 gleich große Teile (oder in 8-12 Teile, wenn die Tortillas klein werden sollen) und rolle sie zu kleinen Bällchen. Nimm ein Bällchen, flache es mit der Hand leicht ab und rolle es mit einem Teigroller / Nudelholz zu einer runden und flachen Scheibe mit einer Dicke von etwa 1 mm aus. Bei diesem Arbeitsschritt solltest du kein Mehl mehr hinzufügen, arbeite auf einer sauberen und unbemehlten Arbeitsfläche.
Erhitze eine Pfanne auf dem Herd mit mittlerer Hitze ohne Fett. Gib eine Tortilla in die Pfanne und lasse sie dort ausbacken. Nach etwa 2 Minuten sollte die Tortilla Blasen bilden. Dann kannst du sie umdrehen und auf der anderen Seite nochmals 1 Minute ausbacken. Achte darauf, dass die Pfanne nicht zu heiß wird, sonst verbrennt das Fladenbrot.
Serviere die Tortillas noch warm zB mit Gemüse gefüllt oder als Beilage zu einem Curry (mehr Serviervorschläge findest du oben). Wenn die Tortillas zu kalt werden, lassen sie sich nicht mehr verbiegen, sondern sie brechen.